
Von der Überweisung bis zum Befund: medatixx unterstützt die digitalen Abläufe Ihrer Facharztpraxis.
Facharztpraxen arbeiten häufig an der Schnittstelle zwischen Zuweisung, spezialisierter Diagnostik und Weiterbehandlung.
Patientinnen und Patienten kommen mit Überweisungen, Vorbefunden oder konkreten medizinischen Fragestellungen in die Praxis.
Untersuchungen erzeugen neue Daten und Befunde. Informationen müssen dokumentiert, Arztbriefe erstellt und Ergebnisse an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte übermittelt werden.
Mit medatixx organisieren Sie diese Abläufe in einer zentralen Praxissoftware – begleitet von tbs, Ihrem regionalen Partner für Praxissoftware und Praxis-IT.
Facharztpraxis ist nicht gleich Facharztpraxis
Eine kardiologische Praxis arbeitet anders als eine neurologische, pneumologische oder gastroenterologische Praxis.
Trotzdem gibt es Abläufe, die viele Facharztpraxen miteinander verbinden:
📄 Überweisungen und Vorbefunde erfassen
📅 unterschiedliche Terminarten koordinieren
🩺 Untersuchungen und Behandlungen dokumentieren
🖥 medizinische Geräte und Diagnostiksysteme einbinden
📊 Messwerte, Bilder und Befunde verwalten
✉️ Arztbriefe und Befundberichte erstellen
🔄 Informationen mit anderen Behandlern austauschen
💶 KV- und Privatabrechnung organisieren
Eine Praxissoftware für Fachärzte sollte diese Prozesse nicht als voneinander getrennte Arbeitsschritte betrachten.
Entscheidend ist, dass Informationen dort zur Verfügung stehen, wo sie im Praxisablauf benötigt werden.
Wie passt sich medatixx an unterschiedliche Facharztpraxen an?
Eine HNO-Praxis stellt andere Anforderungen an ihre Praxissoftware als eine internistische oder dermatologische Praxis. Der Unterschied liegt häufig weniger in der Patientenverwaltung selbst, sondern in den Abläufen rund um Diagnostik, Dokumentation und medizinische Geräte.
medatixx lässt sich deshalb um Funktionen, Schnittstellen und ergänzende Lösungen erweitern, die zur technischen und organisatorischen Struktur der jeweiligen Praxis passen.
Medizinische Geräte über GDT anbinden
In vielen Facharztpraxen entstehen wichtige medizinische Daten außerhalb der eigentlichen Praxissoftware – beispielsweise an EKG-, Sonographie- oder anderen Diagnostikgeräten.
Über die GDT-Schnittstelle können medizintechnische Geräte an medatixx angebunden werden. Welche Daten ausgetauscht werden können und wie der konkrete Ablauf aussieht, hängt vom jeweiligen Gerät und dessen Schnittstelle ab.
Für die Praxis kann das einen entscheidenden Unterschied machen: Messwerte und Untersuchungsergebnisse müssen nicht zwangsläufig manuell von einem System in ein anderes übertragen werden.
Bildgebende Diagnostik mit DICOM integrieren
Wo medizinische Bilder entstehen, steigen auch die Anforderungen an Archivierung und Verfügbarkeit.
Mit x.archiv stehen unterschiedliche Editionen für die digitale Archivierung medizinischer Bilder und Dokumente zur Verfügung. Je nach Edition können beispielsweise Sonographiegeräte über DICOM 3.0 angebunden oder DICOM-Bilddaten und Bewegtbilder archiviert werden.
Über eine DICOM-Worklist lassen sich in entsprechenden Konfigurationen Patientendaten und Untersuchungsaufträge aus der Praxissoftware an ein angebundenes Ultraschallgerät übermitteln.
Für Praxen mit umfangreicher bildgebender Diagnostik steht mit x.archiv PACS zudem eine Edition zur Anbindung digitaler Röntgensysteme und weiterer DICOM-Geräte zur Verfügung.
Dokumentation an den Praxisablauf anpassen
Auch innerhalb einer Facharztpraxis arbeiten nicht alle Mitarbeitenden gleich.
Welche Informationen im täglichen Ablauf besonders häufig benötigt werden, welche Formulare zum Einsatz kommen und wie medizinische Dokumentation organisiert wird, hängt von der jeweiligen Praxis ab.
Deshalb betrachten wir bei der Einrichtung von medatixx nicht nur die Fachrichtung auf dem Praxisschild.
Wir schauen uns die konkreten Arbeitsabläufe an: Welche Untersuchungen werden durchgeführt? Welche Geräte liefern Daten? Welche Dokumente entstehen? Welche Informationen müssen anschließend weiterverarbeitet werden?
Auf dieser Grundlage wird die Praxissoftware eingerichtet und um die benötigten Schnittstellen und digitalen Lösungen ergänzt.
Nicht die Fachrichtung entscheidet allein – sondern der tatsächliche Workflow
Zwei Praxen derselben Fachrichtung können technisch völlig unterschiedlich arbeiten.
Die eine Praxis nutzt mehrere diagnostische Geräte und verarbeitet große Mengen medizinischer Bilddaten. Eine andere legt ihren Schwerpunkt auf ausführliche Gespräche, Verlaufsdokumentation und Arztbriefe.
Deshalb gibt es aus unserer Sicht nicht die eine Standardkonfiguration für „die Facharztpraxis“.
Entscheidend ist, dass medatixx, medizinische Geräte und ergänzende Anwendungen so zusammenspielen, dass sie den tatsächlichen Arbeitsablauf der Praxis unterstützen.
Der digitale Informationsfluss in der Facharztpraxis
Überweisung. Termin. Diagnostik. Befund. Arztbrief. Weiterbehandlung.
Medizinische Informationen bewegen sich jeden Tag durch die Praxis. Dabei wechseln sie zwischen Patientinnen und Patienten, Praxisteam, Ärztinnen und Ärzten, medizinischen Geräten und externen Behandlern.
Je weniger Medienbrüche dabei entstehen, desto einfacher lassen sich Abläufe organisieren.
Überweisung und medizinische Fragestellung
Am Anfang steht häufig eine konkrete Fragestellung.
Patientinnen und Patienten werden überwiesen, bringen Vorbefunde mit oder wurden bereits diagnostisch untersucht.
Die Herausforderung für das Praxisteam:
Sind zum Termin alle wichtigen Informationen vorhanden?
Fehlende Arztbriefe, Befunde oder Unterlagen führen zu Rückfragen und können den Ablauf der Sprechstunde verzögern.
Eine strukturierte digitale Patientenakte hilft dabei, vorhandene Informationen zentral zu verwalten und schnell aufzurufen.
Der richtige Termin für die richtige Untersuchung
Erstvorstellung, Kontrolltermin, Diagnostik oder Befundbesprechung – nicht jeder Termin benötigt dieselbe Zeit und dieselben Ressourcen.
Gerade in Facharztpraxen hängt die Terminplanung häufig davon ab, welche Geräte, Räume oder Mitarbeitenden benötigt werden.
Mit einer strukturierten Terminorganisation lassen sich unterschiedliche Terminarten und Zeitfenster abbilden.
In Verbindung mit x.webtermin können ausgewählte Termine zusätzlich online angeboten werden. Die Praxis entscheidet selbst, welche Terminarten für die Online-Buchung zur Verfügung stehen.
Diagnostik erzeugt medizinische Daten
EKG, Ultraschall, Labor oder weitere fachärztliche Untersuchungen erzeugen täglich eine Vielzahl medizinischer Informationen.
Die entscheidende Frage ist nicht nur, wie diese Daten entstehen, sondern was anschließend mit ihnen passiert.
Sind Untersuchungsergebnisse der richtigen Patientenakte zugeordnet? Sind Befunde schnell auffindbar? Können die Informationen für Dokumentation und Weiterbehandlung genutzt werden?
Je mehr Diagnostiksysteme eine Praxis einsetzt, desto wichtiger ist ein strukturierter digitaler Informationsfluss.
medatixx bildet dabei die zentrale Patientenakte. Über passende Schnittstellen und ergänzende Lösungen können medizinische Informationen in die digitalen Praxisabläufe eingebunden und dort weiterverarbeitet werden.
Das Ziel ist eine durchgängige Informationskette von der Untersuchung bis zum Befund.
Befunde müssen schnell auffindbar bleiben
Ein Befund ist nur dann hilfreich, wenn er im entscheidenden Moment zur Verfügung steht.
Medizinische Dokumente, Bilder und Befunde entstehen heute aus unterschiedlichen Quellen.
Mit medatixx steht die digitale Patientenakte im Mittelpunkt der medizinischen Dokumentation.
Ergänzende Lösungen wie x.archiv können dabei helfen, medizinische Bilder und Dokumente patientenzentriert digital zu archivieren.
So entsteht eine strukturierte Informationsbasis für die weitere Behandlung.
Aus der Untersuchung wird ein Arztbrief
Nach Diagnostik und Behandlung beginnt häufig der nächste administrative Prozess.
Befunde müssen zusammengefasst, Arztbriefe erstellt und Informationen an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte übermittelt werden.
Gerade bei einem hohen Aufkommen an Arztbriefen können wiederkehrende Arbeitsschritte viel Zeit beanspruchen.
medatixx unterstützt Prozesse rund um die medizinische Dokumentation und Arztbriefschreibung.
Mit ergänzenden Lösungen wie x.scribe können medizinische Gesprächsinhalte zusätzlich KI-gestützt für die Dokumentation aufbereitet werden.
Informationen müssen die Praxis wieder verlassen
Facharztpraxen sind Teil eines medizinischen Netzwerks.
Hausärzte, weitere Fachärzte, Kliniken und andere medizinische Einrichtungen benötigen Informationen für die Weiterbehandlung.
Digitale Anwendungen wie KIM und der elektronische Arztbrief unterstützen den sicheren Austausch medizinischer Informationen.
Damit schließt sich der digitale Informationsfluss:
Überweisung → Termin → Diagnostik → Befund → Arztbrief → Weiterbehandlung

Wenn vor dem Termin wichtige Informationen fehlen
„Bitte bringen Sie Ihre Vorbefunde mit.“
Dieser Satz gehört in vielen Facharztpraxen zum Alltag.
Trotzdem fehlen zum Termin Arztbriefe, Laborwerte, Medikamentenpläne oder andere relevante Informationen.
Die Folge:
Das Praxisteam telefoniert hinter Unterlagen her. Die Ärztin oder der Arzt beginnt die Untersuchung mit unvollständigen Informationen. Patientinnen und Patienten müssen Dokumente nachreichen.
Digitale Prozesse beginnen vor dem eigentlichen Termin
Mit digitalen Kommunikations- und Anamneselösungen können Informationen bereits vor dem Praxisbesuch strukturiert angefragt werden.
Über den medatixx HealthHub lassen sich unterschiedliche digitale Anwendungen mit der Praxissoftware verbinden.
Je nach eingesetzter Lösung können beispielsweise Anfragen, Formulare oder weitere digitale Prozesse in den Praxisablauf integriert werden.
Das Ziel ist ein besser vorbereiteter Termin – für die Praxis und für die Patientinnen und Patienten.
Viele Systeme – aber eine Praxis
- Praxissoftware.
- Labor.
- Ultraschall.
- EKG.
- Bildgebung.
- Dokumentenarchiv.
- Online-Terminbuchung.
- Digitale Anamnese.
- Kommunikationslösungen.
Moderne Facharztpraxen arbeiten mit einer Vielzahl technischer Systeme.
Das eigentliche Problem ist häufig nicht die einzelne Anwendung.
Die Herausforderung entsteht dort, wo die Systeme nicht miteinander arbeiten.

Praxissoftware und Praxis-IT gemeinsam betrachten
Als IT-Partner für Arztpraxen betrachtet tbs nicht nur medatixx.
Wir analysieren auch die vorhandene IT-Infrastruktur, Netzwerke, Arbeitsplätze, medizinische Geräte und digitale Anwendungen.
Denn funktionierende digitale Prozesse entstehen erst dann, wenn die beteiligten Systeme sinnvoll zusammenspielen.
Digitale Bausteine entlang des fachärztlichen Informationsflusses
Welche zusätzlichen Lösungen für eine Facharztpraxis sinnvoll sind, hängt davon ab, an welcher Stelle Informationen heute ins Stocken geraten.
Vor dem Termin
Mit x.webtermin und digitalen Patientenservices lassen sich Terminorganisation und vorbereitende Prozesse digital ergänzen.
Während Untersuchung und Diagnostik
Schnittstellen und Geräteanbindungen können dabei helfen, medizinische Informationen ohne unnötige Zwischenschritte in den digitalen Praxisablauf zu übernehmen.
Beim digitalen Austausch
KIM und weitere Anwendungen der Telematikinfrastruktur unterstützen die sichere digitale Kommunikation mit anderen medizinischen Einrichtungen.
Bei der Abrechnung
Honorar+Plus kann die Probeabrechnung zusätzlich auf Auffälligkeiten, mögliche Abrechnungspotenziale und streichungsgefährdete Leistungen prüfen.
Partnerlösungen
Der medatixx HealthHub schafft darüber hinaus Möglichkeiten, weitere digitale Partnerlösungen in die Praxisabläufe einzubinden.
Für welche Facharztpraxen eignet sich medatixx?
medatixx lässt sich an unterschiedliche Praxisstrukturen und Arbeitsabläufe anpassen.
Dazu gehören beispielsweise:
- kardiologische Praxen
- gastroenterologische Praxen
- neurologische Praxen
- pneumologische Praxen
- dermatologische Praxen
- HNO-Praxen
- urologische Praxen
- internistische Facharztpraxen
Entscheidend ist dabei weniger die Bezeichnung der Fachrichtung.
Wichtiger ist die Frage, wie Termine, Diagnostik, Dokumentation und Informationsaustausch in der jeweiligen Praxis organisiert sind.
Deshalb betrachten wir bei der Einführung von medatixx die konkreten Abläufe Ihrer Facharztpraxis.
Vor dem Softwarewechsel kommt der Systemcheck
In einer Facharztpraxis ist die Praxissoftware selten ein isoliertes System.
Diagnostikgeräte liefern Messwerte oder Bilder. Laborinformationen laufen in die Praxis. Dokumente werden archiviert. Befunde werden weitergegeben. An verschiedenen Arbeitsplätzen greifen Mitarbeitende auf unterschiedliche Funktionen zu.
Deshalb beginnt ein Wechsel der Praxissoftware bei tbs nicht mit der Installation.
Er beginnt mit einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Systemlandschaft.
Welche Systeme müssen berücksichtigt werden?
Gemeinsam betrachten wir unter anderem:
- medizinische Geräte und Diagnostiksysteme
- vorhandene Schnittstellen
- Laboranbindungen
- Dokumenten- und Bildarchive
- Formulare und Druckprozesse
- Telematikinfrastruktur
- digitale Patientenservices
- Arbeitsplätze und mögliche Praxisstandorte
Dabei geht es um eine entscheidende Frage:
Welche Informationen bewegen sich heute durch Ihre Praxis – und welche Systeme sind daran beteiligt?
Schnittstellen vor der Umstellung klären
Nicht jedes medizinische Gerät und nicht jede Software kommuniziert auf dieselbe Weise mit einem Praxisverwaltungssystem.
Deshalb prüfen wir frühzeitig, welche Schnittstellen benötigt werden und welche technischen Voraussetzungen bestehen.
Gerade bei gewachsenen Praxisstrukturen kann diese Vorbereitung entscheidend dafür sein, dass wichtige Abläufe nach der Umstellung zuverlässig funktionieren.
Datenmigration individuell prüfen
Welche Daten aus dem bisherigen Praxissystem übernommen werden können, hängt vom Ausgangssystem und den verfügbaren technischen Möglichkeiten ab.
Neben Patientenstammdaten können für Facharztpraxen insbesondere historische Befunde, Dokumente und weitere medizinische Informationen relevant sein.
Vor der Umstellung klären wir deshalb, welche Daten technisch migriert werden können und welche Informationen für den weiteren Praxisbetrieb besonders wichtig sind.
Den Wechsel als Praxisprojekt planen
Auf Grundlage der Bestandsaufnahme entsteht ein individueller Umstellungsplan.
Installation, Datenmigration, technische Anbindungen und Schulung werden aufeinander abgestimmt.
Dabei berücksichtigen wir die Abläufe der Praxis und planen den Wechsel mit dem Ziel, den laufenden Betrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen.
Nach dem Start bleibt tbs Ansprechpartner für Praxissoftware und Praxis-IT.
Denn häufig zeigt sich erst im täglichen Arbeiten, an welchen Stellen Abläufe weiter angepasst oder zusätzliche digitale Prozesse sinnvoll ergänzt werden können.
Häufige Fragen zu medatixx für Facharztpraxen
a. medatixx kann in unterschiedlichen Facharztpraxen eingesetzt und an die jeweiligen Praxisabläufe angepasst werden. Entscheidend sind dabei unter anderem die Terminorganisation, medizinische Dokumentation, Diagnostik und die vorhandene technische Infrastruktur.
Ja. In medatixx lassen sich unterschiedliche Terminarten und Zeitfenster organisieren. Mit x.webtermin können ausgewählte Termine zusätzlich online zur Buchung angeboten werden. Die Praxis entscheidet selbst, welche Terminarten digital verfügbar sind.
medatixx unterstützt die Erstellung und Verwaltung medizinischer Dokumente und Arztbriefe. Für den sicheren digitalen Austausch medizinischer Informationen können Anwendungen der Telematikinfrastruktur wie KIM genutzt werden.
Je nach medizinischem Gerät, Diagnostiksystem und verfügbarer Schnittstelle können Daten in die digitalen Praxisabläufe eingebunden werden. Vor einer Umstellung prüft tbs die vorhandenen Geräte und benötigten Schnittstellen individuell.
Welche Daten übernommen werden können, hängt vom bisherigen Praxisverwaltungssystem und den verfügbaren technischen Möglichkeiten ab. Vor dem Wechsel prüft tbs individuell, welche Patientenstammdaten und weiteren Informationen migriert werden können.
Wenn Praxissoftware, Geräte und IT zusammenspielen müssen
Bei Facharztpraxen endet die IT häufig nicht am Arbeitsplatzrechner.
Medizinische Geräte, Diagnostiksysteme, Archive, Schnittstellen und digitale Kommunikationswege sind Teil des täglichen Praxisbetriebs.
Genau hier liegt der Vorteil eines spezialisierten IT-Partners.
tbs begleitet seit über 40 Jahren Arztpraxen in Südbayern und betreut heute mehr als 1.400 Praxen mit rund 60 spezialisierten Mitarbeitenden.
Wir betrachten medatixx nicht isoliert.
Unsere Spezialisten beschäftigen sich auch mit der technischen Umgebung, in der die Praxisverwaltungssoftware eingesetzt wird – vom Netzwerk und den Arbeitsplätzen über Telematikinfrastruktur und IT-Sicherheit bis zur Einbindung weiterer Systeme.
Für Ihre Facharztpraxis bedeutet das: ein Ansprechpartner für die digitale Infrastruktur, die Ihren Praxisalltag trägt.
Passt medatixx zu Ihrer Facharztpraxis?
Eine moderne Facharztpraxis erzeugt jeden Tag eine große Menge medizinischer Informationen.
Entscheidend ist, dass diese Informationen vollständig, sicher und zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
Genau dort setzt medatixx an.
Gemeinsam betrachten wir Ihre Praxissoftware, Diagnostiksysteme und digitalen Abläufe und prüfen, wie medatixx in Ihre bestehende Praxisstruktur passt.
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren medatixx-Spezialisten.