
Von der ersten gynäkologischen Beratung bis zur langfristigen Vorsorge:
medatixx unterstützt die Abläufe Ihrer Frauenarztpraxis.
Eine Frauenarztpraxis begleitet Patientinnen häufig über viele Jahre.
Die erste gynäkologische Sprechstunde. Fragen zu Verhütung und Sexualität. Kinderwunsch. Schwangerschaft. Vorsorge und Früherkennung. Beschwerden in den Wechseljahren oder die langfristige Betreuung bei gynäkologischen Erkrankungen.
Mit den Lebensphasen verändern sich die medizinischen Fragen – und damit auch die Anforderungen an Dokumentation, Terminplanung und Praxisorganisation.
medatixx bringt medizinische Dokumentation, Terminplanung und Praxisorganisation in einer Arbeitsumgebung zusammen. tbs sorgt dafür, dass die Software technisch und organisatorisch zu den Abläufen Ihrer Frauenarztpraxis passt.
Gynäkologie bedeutet Betreuung über viele Lebensphasen
Kaum eine Fachrichtung begleitet Patientinnen über so unterschiedliche Lebensabschnitte.
Typische Themen im Praxisalltag sind:
🌸 Mädchensprechstunde und erste gynäkologische Beratung
💬 Verhütung und individuelle Beratung
🩺 Vorsorge und Früherkennung
🤰 Kinderwunsch und Schwangerschaft
🧪 Labor und Befundkontrolle
📅 regelmäßige Kontroll- und Folgetermine
🌿 Wechseljahre und langfristige Betreuung
📋 medizinische Dokumentation
💶 KV-, Privat- und Selbstzahlerleistungen
Die Herausforderung liegt nicht allein in der Vielfalt der medizinischen Themen. – Auch die Praxisorganisation muss sehr unterschiedliche Patientinnenwege abbilden.
Zwischen Mädchensprechstunde und Schwangerschaftskontrolle liegen Welten
Für junge Patientinnen ist der erste Besuch in einer Frauenarztpraxis häufig mit Unsicherheit verbunden.
Nicht immer steht eine Untersuchung im Mittelpunkt. Oft geht es zunächst um Fragen zur körperlichen Entwicklung, Menstruation oder Verhütung – und darum, Vertrauen zu einer Ärztin oder einem Arzt aufzubauen.
Ganz anders sieht der Ablauf bei einer Schwangerschaftskontrolle, einer Vorsorgeuntersuchung oder einem kurzfristigen Termin wegen akuter Beschwerden aus.
Der Behandlungsanlass bestimmt den Praxisablauf
Für das Praxisteam stehen hinter diesen Terminen unterschiedliche Anforderungen.
Wie viel Zeit wird benötigt? Steht ein Gespräch oder eine Untersuchung im Mittelpunkt? Wird ein Ultraschallgerät benötigt? Sind Laborwerte relevant?
Mit dem Terminplaner von medatixx lassen sich unterschiedliche Terminarten, Zeitfenster und Ressourcen organisieren.
Ausgewählte Termine können über x.webtermin zusätzlich online angeboten werden. Die Praxis entscheidet dabei selbst, welche Anliegen sich für eine Online-Buchung eignen und welche Termine weiterhin persönlich abgestimmt werden.
Eine gute Terminplanung beginnt in der Frauenarztpraxis deshalb nicht mit einer freien Uhrzeit. Sie beginnt mit dem Anlass, aus dem eine Patientin kommt.

Schwangerschaft ist kein einzelner Termin – sondern ein medizinischer Verlauf
Eine Schwangerschaft begleitet Patientin und Praxis über viele Monate.
Untersuchungen, Laborwerte und medizinische Informationen entstehen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Neue Befunde ergänzen den bisherigen Verlauf.
Für Ärztinnen, Ärzte und Praxisteam ist deshalb entscheidend, dass relevante Informationen strukturiert dokumentiert und schnell aufgerufen werden können.
Schwangerschaftsdokumentation mit dem Graviditätsmodul
Schwangerschaften können in medatixx erfasst und im integrierten Graviditätsmodul dokumentiert werden.
Auch die vollständige Dokumentation des Mutterpasses lässt sich innerhalb der Praxissoftware digital abbilden.
Damit entsteht eine strukturierte Übersicht über den Schwangerschaftsverlauf, die bei weiteren Kontrollen direkt zur Verfügung steht.
ePA und Telematikinfrastruktur werden auch für Frauenarztpraxen wichtiger
Mit der elektronischen Patientenakte verändert sich der digitale Austausch medizinischer Informationen.
Gerade in der Schwangerschaft sind häufig unterschiedliche Leistungserbringer beteiligt: Frauenarztpraxis, Hebamme, Klinik und weitere medizinische Einrichtungen.
Der elektronische Mutterpass ist als standardisierte digitale Anwendung für die elektronische Patientenakte vorgesehen. Medizinische Informationen sollen dadurch strukturiert und sektorenübergreifend verfügbar gemacht werden können.
medatixx unterstützt Anwendungen der Telematikinfrastruktur und wird an die technischen und gesetzlichen Anforderungen der digitalen Versorgung angepasst.
Für Frauenarztpraxen bedeutet das: Die Praxissoftware ist nicht nur ein Werkzeug für die interne Dokumentation. Sie wird zunehmend auch zum Zugangspunkt für digitale Versorgungsprozesse.
Interne Schwangerschaftsdokumentation und ePA unterscheiden
Das in medatixx integrierte Graviditätsmodul unterstützt die Dokumentation innerhalb der Praxissoftware.
Der elektronische Mutterpass in der ePA ist dagegen Teil der sektorenübergreifenden digitalen Versorgung.
Beide Themen verfolgen ein ähnliches Ziel – medizinische Informationen strukturiert verfügbar zu machen –, sind technisch jedoch unterschiedliche Anwendungen.
Vorsorge endet nicht mit dem Verlassen des Behandlungszimmers
Viele gynäkologische Untersuchungen sind Teil einer langfristigen Betreuung.
Nach einem Termin kann bereits feststehen, dass eine Patientin zu einem späteren Zeitpunkt erneut einbestellt werden soll.
Im hektischen Praxisalltag stellt sich dann eine organisatorische Frage:
Wie bleibt die geplante Wiedervorstellung zuverlässig im Blick?
medatixx bietet individuell einstellbare Recall-Funktionen. Anstehende Recalls können in Listen zusammengestellt und für die weitere Organisation genutzt werden.
Damit lassen sich definierte Wiedervorstellungen strukturiert in die Praxisabläufe einbinden.
Wenn aus einem Laborwert eine Aufgabe wird
- Ein Laborwert ist häufig nicht das Ende eines Prozesses.
- Ein Ergebnis muss kontrolliert werden.
- Eine Patientin soll informiert werden.
- Eine Befundbesprechung wird notwendig.
- Oder es entsteht weiterer medizinischer Handlungsbedarf.
Befund und nächsten Arbeitsschritt zusammen denken
Medizinische Informationen stehen in medatixx zentral in der Patientenakte zur Verfügung.
Mit Aufgaben- und Organisationsfunktionen lassen sich weitere Arbeitsschritte in den Praxisalltag einbinden. Denn für einen funktionierenden Ablauf reicht es nicht, einen Befund digital abzulegen. Im Praxisteam muss auch klar sein, was als Nächstes zu tun ist.
